Girls’Day Mädchenzukunftstag 2007

Aktivitäten in Augsburg

Wir waren dabei

Freitag 27. April 2007 von tho

Teilnehmerinnen und Veranstalterinnen des Workshops Online-Journalismus vor der Arbeitsagentur Augsburg

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Podcast – ein erster Versuch eine Audiodatei zu erstellen

Donnerstag 26. April 2007 von tho

Die Teilnehmerinnen des Workshops Online-Journalismus am Girls’Day 2007 haben viel von Recherche, Texten, Bildern und Audiodateien erfahren und durften dies auch selbst ausprobieren.

In einer kleinen Gruppe wurde ein erster Versuch gestartet eine Podcast-Datei zu erstellen. Mit Mikrophon und Computer wurde ein kleines Interview aufgenommen, in dem die Mädchen erzählen, wie sie auf die Veranstaltung gestoßen sind und wie ihnen der Workshop gefallen hat.

Das Ergebnis lässt sich sehen und hören….

  • Zu hören sind Melissa, Gabi, Merci, Samantha, Anna, Sarah, Bernadette.
  • Der Beitrag wurde geschrieben von Anna.

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Podcast erstellen

Freitag 13. April 2007 von tho

Manche Dinge lassen sich viel einfacher in Form einer Audiodatei oder eines Podcasts erklären.

Planung des Inhalts

  • Welche Fragen/ Themen sollen behandelt werden?
  • Welche Ziele hat der Beitrag? Was sollen Hörerinnen und Hörer danach wissen?
    Wie kann die Einleitung, der Hauptteil und der Schluss gestaltet werden?

Tipp: Es gar nicht schlimm, wenn man sich mal verspricht oder den Faden verloren hat. Dann beginnt man den Satz einfach neu und weiter geht es. Übung macht die Meisterin! Was anfangs noch holperig ist, verbessert sich mit der Zeit.


Die Aufnahme

Dafür benutzt ihr das kostenlose Programm Audacity. Es ist einfach zu bedienen: Immer wenn ihr auf den Aufnahmebutton klickt, wird eine extra Aufnahmespur erzeugt, diese könnt ihr bei Misslingen immer wieder löschen.


Ergebnis überprüfen und online stellen

Bevor ihr euren Podcast als MP3-Datei exportiert, solltet ihr ihn nochmal von Anfang bis Ende anhören.


Technische Anforderungen

  • PC mit Soundkarte
  • Mikrofon
  • Audio-Aufnahmeprogramm – zum Beispiel Audacity

Ausführliche Infos gibt es auf der Website von Mediamanual.

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MuK an der Uni Augsburg

Freitag 13. April 2007 von tho

Der Studiengang Medien und Kommunikation (MuK) wird in einer Audio-Datei vorgestellt.

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Die Journalistische Arbeit

Freitag 13. April 2007 von tho

1. Recherche

Am Anfang eines jeden journalistischen Beitrags steht die Recherche. Sie beinhaltet die Antwort der bekannten sieben W-Fragen zu einem bestimmten Thema:

  • Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Woher?

2. Quellen

  • Hilfreich bei der Recherche sind Informationen von ExpertInnen, KollegInnen, FreundInnen oder Bekannten.
  • Neben den Websites von Fernsehsendern und Hochschulen bieten auch Zeitungen und Zeitschriften eine hervorragende Quelle bei der Suche nach Informationen.
  • Für eine erste Orientierung ist auch die digitale Enzyklopädie Wikipedia hilfreich oder eine der bekannten Suchmaschinen (z.B. Google, Yahoo!, MSN).
  • Es muss bei der Internetrecherche stets überprüft werden, ob der Inhalt seriös aufbereitet wurde, um nicht gegen die journalistischen Sorgfaltspflichten zu verstoßen. Gerade im Internet sind Gerüchte, Mutmaßungen und Verdächtigungen weit verbreitet. Mit einer ungeprüften Veröffentlichung drohen rechtliche Folgen.
  • Diese Informationswelten schließen jedoch nicht die Offline-Recherche aus. Gerade am Telefon oder im Gespräch mit dem Gegenüber ergeben sich zahlreiche Fakten, die wir im Netz nie finden würden. Interviews lassen den Beitrag bunter, facettenreicher und lebendiger wirken.

3. Aufbau einer Nachricht

  • Nachrichtentexte sind aufgebaut wie eine umgedrehte Pyramide; das Wichtigste muss im Sinne einer schnellen Information zuerst kommen. Das geschieht mit dem ersten Satz, dem sogenannten Lead, der die wichtigsten Fakten enthält, wer was getan hat.
  • In den darauf folgenden Sätzen teilen wir dann die Details mit, wann und wo das Ereignis stattfand.
  • Hierauf folgen die Auskünfte über das Wie und die Hintergründe des Warum.
  • Klassischerweise gehört zur Nachricht auch die Angabe, woher man die Informationen bezogen hat.

4. Gestaltung

  • Neben Bildern sorgen Überschriften (Headlines) für Aufmerksamkeit und Interesse. Sie müssen prägnant und und mit wirkungsvollen Reizwörtern versehen sein. Mehr als sechs Wörter sollten nicht verwendet werden. Es muss klar gemacht werden, worum es im folgenden Text geht.
  • Das wichtigste Element eines Webtexts ist neben der Überschrift der Anreißer, auch Teaser genannt. Er muss Neugierde wecken und zum Weiterklicken verleiten. Die brisantesten Fakten der Nachricht sollen hier geltungsvoll zum Tragen kommen.

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Interview mit einer Online-Journalistin

Freitag 13. April 2007 von tho

Gabriele Hooffacker gibt Auskunft über ihre Tätigkeiten und den Online-Journalismus allgemein. Das Ganze ist als Video zu sehen.

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Bildbearbeitung

Freitag 13. April 2007 von tho

WilberUm Bilder zu bearbeiten könnt ihr das kostenlose Programm Gimp benutzen. Es gibt es sogar als Version für euren USB-Stick. So könnt ihr es immer mitnehmen und an jedem Computer damit arbeiten. Das Program könnt ihr hier downloaden.

Eine deutsche Hilfe zu Gimp gibt es hier.

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Workshop Online-Journalistin – mein Traumberuf?

Dienstag 20. Februar 2007 von tho

Vielleicht arbeitest du später mal als Online-Journalistin und sorgst dafür, dass Audio-, Bild- und Textnachrichten im Internet veröffentlicht werden? In einem Workshop kannst du das alles praktisch ausprobieren. Die Voraussetzung ist, dass du dich schon ein wenig mit dem Internet auskennst.

Termin: 26. April 2007 von 12:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Ort: Agentur für Arbeit Augsburg, Wertachstr. 28, 86153 Augsburg

Anmeldung bei: Elke Zimmermann-Kohler, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, 0821.3151-379, augsburg.bca at arbeitsagentur de

Workshopleitung: Susanne Thoma, Politikmanagement online

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Song “Good Girl’s”

Sonntag 7. Januar 2007 von tho

Good Girls von Clevewood ist der Girls’Day Song. Die Band aus Herdecke überzeugte mit ihrem rockigen Song bei einem Wettbewerb.

“Wir wollen die Stärke der Mädchen zum Ausdruck bringen”, sagt Jenni Müller, Sängerin und Gitarristin. Zusammen mit Nina Delbeck (beide 15 Jahre) gibt sie den Ton in der gemischten Band an. Clevewood hält den Girls’Day für wichtig, weil so “auch Mädchen alle möglichen Berufsfelder ausprobieren und kennen lernen können, die sonst vielleicht nur Männer ausüben”, ist sich Jenni sicher.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Erlebnisberichte

Sonntag 7. Januar 2007 von tho

Wenn du wissen willst, wie andere Mädchen den Girls’Day in den letzten Jahren erlebt haben, schau dich unter www.girls-day.de um. Dort findest du Girls’Day-Berichte und das Forum zum Aktionstag.

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